27% der Patienten mit linkseitigen Brusttumor sind von Nebenwirkungen bedroht¹

Risiken und Nebenwirkungen bei Patienten mit linkseitigen Brusttumor

 

Die Strahlentherapie hat sich für die Behandlung von Brusttumoren als hochwirksam erwiesen. Die linke Brust liegt allerdings nahe am Herzen, wodurch das Risiko besteht diesem Strahlung auszusetzen. Es hat sich gezeigt, dass es dadurch nach der Behandlung zu Herzinfarkten oder -erkrankungen kommen kann.

Durch einen tiefen Atemzug wird das Herz nach unten und von der Brust weg bewegt, um die Strahlenbelastung während der Behandlung zu reduzieren. Diese Technik wird als Deep Inspiration Breath Hold (DIBH) bezeichnet. AlignRT® überwacht Ihren angehaltenen Atem und Ihre Position und informiert Ihr Behandlungsteam, wenn sich Ihre Brust in der richtigen Position befindet, um die Bestrahlung zu starten. Es ist wichtig, dass Sie sich in einem Zentrum behandeln lassen, das AlignRT® mit DIBH verwendet, um Ihr Herz während der Behandlung zu schonen und langfristige Nebenwirkungen zu vermeiden.

Bei 27% der Patienten mit linkseitigen Brusttumor besteht das Risiko von Nebenwirkungen¹

 

Eine kürzlich durchgeführte Studie¹ hat gezeigt, dass AlignRT® mit DIBH strahlungsinduzierte Herzdurchblutungsstörungen verhindert. Von den behandelten Brusttumorpatientinnen zeigten 0% nach sechs Monaten Auffälligkeiten. Dies steht im Vergleich zu einer früheren Studie ohne AlignRT® oder DIBH, bei der 27% der Patienten 6 Monate nach der Strahlentherapie Herzdurchblutungsstörungen aufwiesen².

AlignRT® mit DIBH trägt zu einer genauen und sicheren Behandlung bei.

 

Nutzen Sie unseren herunterladbaren Gesprächsleitfaden, um ein fundiertes Gespräch mit Ihrem Arzt zu führen.

1 Zagar et al. Utility of Deep inspiration breath-hold for left sided breast radiation therapy in preventing early cardiac perfusion defects – A Prospective Study. Int J Radiat Oncol Biol Phys. 2017

2 Marks et al. The incidence and functional consequences of RT-associated cardiac perfusion defects. Int J Radiat Oncol Biol Phys. 2005 Sep 1;63(1):214-23